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Der Start war, wie schon in den Jahren davor, in "Predni Vyton" am Moldaustausee.
Jetzt ist ja bekanntlich "Steinpilz-Zeit" und wir wussten, dass aktuell, auch in unserer Region jede Menge Steinpilze gefunden werden. So waren unsere Augen immer auch am Wegsrand, mit Blick in den Wald. Nach ca. 4 Kilometern Radfahren blitzte der 1. Steinpilz aus dem Wald neben dem Radweg. Mit Schwammerlmesser ausgerüstet - rein in den Wald - unser 1. Steinpilz hatte noch 14 Freunde.
Uns kamen entlang der Strecke am Stausee immer mehr Pilzsucher mit vollen Körben unter und es standen auch jede Menge Autos von Wanderern und Pilzsuchern bei den Parkplätzen am Waldrand.
Das Traumwetter hatte viele Radfahrer an den Moldaustaussee gelockt. Auch bei der Fähre waren viele Radfahrer an Bord.
Nachdem wir mit der Zeit mindestens soviel im Wald auf der Steinpilz-Pirsch, wie am Radweg waren, wurde uns klar, dass sich eine Umrundung des Moldaustausees nicht ausgehen wird, so entschlossen wir uns, die Strecke zu halbieren und nahmen eine der 3 Bootsfähren am Moldaustausee zum Übersetzen auf die andere Uferseite.
Am späten Nachmittag, so ab 16 h gab es dann das "verspätete Mittagessen" = Grillplatte für 2 und natürlich ein Budweiser Bierchen im Hotelrestaurant beim Camping in Plizna.
In der Zwischenzeit hatten wir so an die knapp 100 Steinpilze gefunden.
So langsam kam die Dämmerung und wir waren auf dem Weg Richtung Frymburk.
Diesmal bemerkte Didi vom Rad aus in einer Entfernung von wohl 15 Metern eine relativ großen Steinpilz.
Ich stieg ab vom Rad um in den Wald rein zu gehen.
Der Pilz selbst war leider schon zu alt, doch mit einem Blick vorwärts, stand ich vor dem "Steinpilz-Himmel". Vor mir war ein Fleckchen Erde mit ca. 8 bis 9 Pilzen, und dahinter ging`s weiter. Wir waren wohl im "Steinpilz-Himmel" angekommen, denn letztendlich standen hier auf eine Länge von ca. 150 Metern, auf einem Streifen, ca. 10 Meter breit, knapp 60 gesunde Steinpilze in allen Größen.
Tja, ich dachte, ich träume wohl.
Diese Fund sprengte dann doch unsere Transportkapazitäten am Fahrrad und wir stellten die weitere Suche nach Steinpilzen ein, es war inzwischen auch schon zu finster geworden.
Wie meist bei so einer Radtour um den Moldaustausee üblich, machten wir unsere kleine Abschlussfeier in unserem Stammrestaurant am Ortsplatz von Frymburk. Zum traditionellen Budweiser-Bier gab`s dann eine süsse, extrem gute Verführung in Form von "Böhmischen Heidelbeer-Knödeln". Für Anca nahm ich dann als süßes Mitbringsel selbst gemachte Powidl-Marmelade vom Cafe im Hotel mit.
Gegen 22 h waren wir dann wieder am Ausgangspunkt unserer Radtour in "Predni Vyton", wo wir nun im Dunkeln wieder unsere Fahrräder auf den Anhänger verluden.
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